Wer ist online
Wir haben 1 Gast online
Statistiken
Benutzer : 3
Beiträge : 59
Weblinks : 35
Seitenaufrufe : 2384
Anmeldung



Start Neuigkeiten

The News

Jugendschutz mit Windows 7

Jugendschutz mit Windows 7

Windows 7 ermöglicht es Ihnen, der Computernutzung Ihrer Kinder Grenzen zu setzen und so dazu beizutragen, dass sie online besser geschützt sind, ohne ihnen ständig über die Schulter schauen zu müssen.

 Mithilfe der Jugendschutzeinstellungen können Sie festlegen, wie viel Zeit Ihre Kinder am Computer verbringen dürfen, sowie die Programme und Spiele bestimmen, die sie verwenden können (und auch den Zeitpunkt, was vielleicht noch wichtiger ist). Mithilfe der Jugendschutzeinstellungen von Windows Media Center können Sie außerdem den Zugriff auf zweifelhafte TV-Sendungen und Filme verhindern.

Laden Sie Windows Live Family Safety herunter, um die Onlinesicherheit Ihrer Kinder zu verbessern. Mit diesem kostenlosen Programm können Sie verwalten, welche Websites Ihre Kinder anzeigen und mit wem sie online kommunizieren können. Zudem stellt das Tool nützliche, benutzerfreundliche Berichte über ihre Onlineaktivitäten bereit.

Quelle: www.Microsoft.de

Aktualisiert (Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 12:08 Uhr)

 

Windows 8 Beta wird ab Ende Februar zum Download bereit stehen

Anlässlich der CES 2012 in Las Vegas stellte Microsoft-Chef Steve Ballmer das neue Windows 8 vor. Dabei kündigte auch die zuständige Marketing-Chefin Tami Reller an, daß die Betaversion von Windows 8 ab Ende Februar 2012 zum öffentlichen Download zur Verfügung stehen werde. Es wurde seitens Ballmer auch bekannt, daß seit der BUILD Windows Entwicklerkonferenz im vergangenen Jahr die Windows 8 Developer Preview mittlerweile über drei Millionen Mal heruntergeladen wurde.

Aktualisiert (Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 13:04 Uhr)

 

Windows 8 speichert Passwörter in der Cloud


Microsoft wird Windows 8 mit einem Passwortmanager ausstatten, der den Umgang mit sicheren, aber unbequemen Passwörtern erleichtern soll, wie das Unternehmen im Blog Building Windows 8 bekanntgegeben hat. Meldet man sich mit Windows Live am System an, werden die Zugangsdaten rechnerübergreifend synchronisiert.

Der "Credential Manager" sammelt anwendungsübergreifend einmal genutzte Zugangsdaten ein, um sie bei der nächsten Abfrage automatisch einzutragen – vergleichbar mit den Passwortmanagern der Browser. Als erste Anwendung wird der Internet Explorer 10 den neuen digitalen Tresor nutzen, über eine API können ihn jedoch auch Metro-Apps befüllen.
Der Konzern verspricht sich davon, das gefährliche Passwort-Recycling eindämmen zu können. Aus Bequemlichkeit nutzen die meisten Anwender auf mehreren Webseiten das gleiche Passwort. Wird eine der Seiten gehackt, können die Angreifer dadurch auch auf die anderen Webdienste zugreifen. Unter Windows 8 muss man sich künftig nur noch den Windows-Live-Login merken. Hat man das Passwort vergessen, kann man es sich online über einen anderen Rechner zuschicken lassen.


Gelangt das Windows-Live-Passwort in die falschen Hände und wird geändert, ist der Login am Rechner trotzdem möglich: Windows 8 akzeptiert hierzu das letzte Passwort, mit dem eine Anmeldung gelungen ist. Damit der tatsächliche Inhaber wieder auf seinen Account zugreifen kann, kann er sich etwa einen Bestätigungscode an eine bei der Registrierung hinterlegte Handynummer oder Mailadresse schicken lassen. Hat der Nutzer diese Daten bei der Registrierung nicht angegeben, muss er das bei der ersten Nutzung des Account mit Windows 8 nachholen.
Auch ohne Windows-Live-ID kann man den Credential Manager nutzen, indem man sich wie gewohnt mit Benutzername und Passwort anmeldet. Auf die Cloud-Synchronisation muss man dann allerdings verzichten. Alternativ bietet Windows 8 den Login durch Biometrie (etwa einen Fingerabdruckscanner) oder Bilder an. Bei letzerer Version muss man Gesten auf Bildern zeichnen, war vor allem auf Tablets praktisch ist.


Darüber hinaus kann Windows 8 nun private Schlüssel, wie sie vor allem zur Authentifizierung im Firmenumfeld genutzt werden, mit dem neuen Key Storage Provider (KSP) im Trusted Platform Module (TPM-Chip) des Rechner verwahren. Die dort abgelegten Schlüssel kann man als virtuelle Smartcards in das Betriebssystem einbinden, die alle Anwendungen mit Smartcard-Anbindung unterstützen sollen.


Quelle: www.heise.de

Aktualisiert (Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 13:04 Uhr)

Weiterlesen...

 

Windows 8

Windows 8 ist der vorläufige Codename vom Nachfolger des Betriebssystems Windows 7 des Softwareherstellers Microsoft. Weitere Codenamen waren im Jahr 2007 Mystic und Orient. Das neue Betriebssystem befindet sich zurzeit noch in der Entwicklung, wurde jedoch in einer sehr frühen Version schon auf der IT-Messe Computex präsentiert. Die Oberfläche soll sich an der Gestaltung von Windows Phone 7 orientieren.

Auf der BUILD-Konferenz betonte Microsoft, Windows 8 solle primär auf die Bedienung mittels Touchscreen ausgelegt, aber auch mit Maus und Tastatur voll funktionsfähig sein. Das Betriebssystem soll in die neue Oberfläche „Metro“ und die klassische „Desktop“-Oberfläche unterteilt werden, wobei die aus Kompatibilitätsgründen übernommene Oberfläche aus Windows 7 nur über die Metro-Oberfläche gestartet werden kann.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_8

Aktualisiert (Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 13:05 Uhr)

 

Windows 8 bringt Storage-Virtualisierung für Desktop-Rechner

Datensicherung ist ein wichtiges Thema für alle, die mit dem PC arbeiten. Völlig egal, ob der Rechner beruflich oder privat eingesetzt wird, ein Datenverlust tut immer weh. Unter Windows 8 soll genau das vermieden werden. Dafür führt Microsoft mit dem neuen Betriebssystem die sogenannte Storage Virtualisierung ein.

Aktualisiert (Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 13:04 Uhr)

Weiterlesen...

 
Schlagzeilen

Jugendschutz mit Windows 7

Windows 7 ermöglicht es Ihnen, der Computernutzung Ihrer Kinder Grenzen zu setzen und so dazu beizutragen, dass sie online besser geschützt sind, ohne ihnen ständig über die Schulter schauen zu müssen.

 Mithilfe der Jugendschutzeinstellungen können Sie festlegen, wie viel Zeit Ihre Kinder am Computer verbringen dürfen, sowie die Programme und Spiele bestimmen, die sie verwenden können (und auch den Zeitpunkt, was vielleicht noch wichtiger ist). Mithilfe der Jugendschutzeinstellungen von Windows Media Center können Sie außerdem den Zugriff auf zweifelhafte TV-Sendungen und Filme verhindern.

Laden Sie Windows Live Family Safety herunter, um die Onlinesicherheit Ihrer Kinder zu verbessern. Mit diesem kostenlosen Programm können Sie verwalten, welche Websites Ihre Kinder anzeigen und mit wem sie online kommunizieren können. Zudem stellt das Tool nützliche, benutzerfreundliche Berichte über ihre Onlineaktivitäten bereit.

Quelle: www.Microsoft.de

PC-Marketing Werbung